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 motivation

Meine ersten Berührungspunkte mit dem Windsurfen waren eher zufällig. Damals, 2012, wusste ich noch nicht, dass dieser Sport mein Leben verändern würde. Nebst dem herrlichen Gefühl von Freiheit beim Gleiten sind es vor allem die persönliche Herausforderung und mein Ehrgeiz, ambitionierte Ziele zu erreichen, welche meine Leidenschaft fürs Windsurfen brennen lassen.

 

Ich bin ein Mensch, der gerne und viel an sich arbeitet. Diese Eigenschaft erlaubt es mir, meine Ziele stets ehrgeizig zu verfolgen und nehme dafür gern die täglichen Trainings und Strapazen auf mich. Heute ist Windsurfen definitiv nicht mehr "nur ein Sport", sondern ein Lifestyle und gleichzeitig auch mein Ausgleich und mein Energiespender.

Meine Disziplin Speed ist keine olympische Disziplin. Trotzdem spornt es mich immer wieder aufs Neue an, gegen meine GPS Uhr anzutreten und immer noch schneller auf dem Windsurfbrett zu fahren. 

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